...und damit meine ich nicht den deutschen Vornamen. Extraños muessen 124 Soles dafuer blechen! Soviel zahlt man nicht mal fuer eine Uebernachtung hier. Na mal sehen, ob es sich lohnt. Stehen morgen gaaaaanz frueh auf (so gegen 4:30) und versuchen die Ersten vor den ganzen anderen widerlichen Touristen zu sein. Wird aber sicher trotzdem schlimmer als am Stachus (Berliner ersetzen den bitte mit Alexanderplatz) zur Rush Hour.
Geschlafen wird heute Nacht in Aguas Calientes, einem der haesslichsten und uncharismatischsten Orte der Welt. Hier ist alles auf Massentourismus ausgelegt. Da kommt einem gleich der Ekel hoch.
Dafuer war die Reise hierher ein Traum. Das peruanische Hochland hat wirklich unglaublich viele Gesichter. Ganz anders als in Arequipa gibts hier nicht Sand und Steine, sondern Dschungel und Fluesse. Zunaechst sind wir mit dem Bus von Cuzco nach Ollento (bei dem Namen bin ich mir gerade nicht hundert pro) und dann weiter mit einem kleinen Wackelzug. In weniger als 4 Stunden hat man dann schon jede Zivilisation hinter sich gelassen. Bis wir dann hier in A.C. angekommen sind. Aber wir bleiben hier ja auch nur kurz. Morgen gehts schon wieder zurueck nach Cuzco. Und am Montag sind wir dann schon in La Paz (fuer die Geographiedeppen, wie ich es einer bin: Hauptstadt von Bolivien, angeblich die hoechste Stadt der Welt).
Samstag, 11. April 2009
Sonntag, 5. April 2009
Los dos im Hoehenrausch!
Gerade sind wir in Arequipa, Zentralperu. Nach einem traumhaften Tag in Huacachin (einer Oase eingeschlossen von riesigen Sandduenen bei Ica) und einer weniger traumhaften Busfahrt sind wir im peruanischen Hochland angekommen. Wobei so hoch ist das ganze noch gar nicht. In Cuzco wird das sicherlich noch mal ne Spur heftiger. Aber selbst hier (etwa 3500 Meter ueber dem Meeresspiegel) merkt man schon den Unterschied. Gestern waren wir auf jeden Fall zu gar nichts zu gebrauchen. Kurz was gegessen und um 19:00 ins Bett. Jay!
Dafuer heute schon ein bisschen was anspruchsvolleres gemacht. Hier gibt es ein altes Kloster, das fast 400 Jahre lang der Oeffentlichkeit nicht zugaenglich war und quasi komplett abgeschnitten von der Aussenwelt existiert hat. Ist wie eine eigene Stadt konzipiert. War aber ganz interessant. Auch wenn der Eintrittspreis von 30 nuevo soles (umgerechnet 10 Dollar) doch ein bisschen happig war. Zum Vergleich: soviel zahlen wir hier zusammen fuer ein Essen mir mehreren Gaengen und Getraenken.
Arequipa selber ist total schoen. Auch wenn es neben uns noch gefuehlte 20.000 andere Touris gibt, hat das ganze doch noch einen sehr eigenen Charme. Zumindest die Teile, die wir bisher gesehen haben. Ich bin mir sicher, dass Arequipa wohl sehr viel von seinem pituresquen Charme einbuessen wuerde, wenn wir die umliegenden Villas besuchen wuerden, wo der Grossteil der 190.000 Einwohner wohnt.
Zeitlich haben wir das ganze gerade eigentlich ganz gut abgepasst. Heute beginnt die Semana Santa, die in ganz Peru mit grossen Prozessionen und Festivitaeten in der Stadt begangen wird. Vielleicht nehmen wir da auch noch mal Teil, wenn wir nicht wieder um 19:00 ins Bett fallen.
Dafuer heute schon ein bisschen was anspruchsvolleres gemacht. Hier gibt es ein altes Kloster, das fast 400 Jahre lang der Oeffentlichkeit nicht zugaenglich war und quasi komplett abgeschnitten von der Aussenwelt existiert hat. Ist wie eine eigene Stadt konzipiert. War aber ganz interessant. Auch wenn der Eintrittspreis von 30 nuevo soles (umgerechnet 10 Dollar) doch ein bisschen happig war. Zum Vergleich: soviel zahlen wir hier zusammen fuer ein Essen mir mehreren Gaengen und Getraenken.
Arequipa selber ist total schoen. Auch wenn es neben uns noch gefuehlte 20.000 andere Touris gibt, hat das ganze doch noch einen sehr eigenen Charme. Zumindest die Teile, die wir bisher gesehen haben. Ich bin mir sicher, dass Arequipa wohl sehr viel von seinem pituresquen Charme einbuessen wuerde, wenn wir die umliegenden Villas besuchen wuerden, wo der Grossteil der 190.000 Einwohner wohnt.
Zeitlich haben wir das ganze gerade eigentlich ganz gut abgepasst. Heute beginnt die Semana Santa, die in ganz Peru mit grossen Prozessionen und Festivitaeten in der Stadt begangen wird. Vielleicht nehmen wir da auch noch mal Teil, wenn wir nicht wieder um 19:00 ins Bett fallen.
Mittwoch, 1. April 2009
Linda Lima!
Wieder ein Eintrag mit gaehnend langweiligem Text und keinem einzigen Bildchen, um die Netzhaut zu stimulieren! Wir sind (wie sich unschwer aus der Ueberschrift erkennen laesst) gerade in Lima und jetzt auch wieder gesund. Cori und mich hatte eine kleine Grippe heimgesucht.
Nun sind wir also in Peru und es ist wieder einmal macanudo! Und jetzt kann ich ja die Bombe platzen lassen: Lima gefaellt uns so gut, dass wir hier bleiben. Cori macht ein Reformhaus/Bioladen auf und im Hinterzimmer eroeffne ich ein Geschaeft fuer Video Games. Haben schon alles geregelt: die Geschaeftsraeume in San Isidro, die Unterkunft, einfach alles. Wir haben sogar das Schild fuer das Geschaeft bereits bestellt. In grossen Lettern, die aus Obst und Gemuese bestehen werden, wird "Organic Games" geschrieben stehen.
Ich frage mich, warum da nicht schon wer vor uns drauf gekommen ist. Ein Bio-Games Laden. Wird hier sicher einschlagen wie eine Bombe. Also dann bye-bye Deutschland-Wetter, hola Lima-Klima.
Nun sind wir also in Peru und es ist wieder einmal macanudo! Und jetzt kann ich ja die Bombe platzen lassen: Lima gefaellt uns so gut, dass wir hier bleiben. Cori macht ein Reformhaus/Bioladen auf und im Hinterzimmer eroeffne ich ein Geschaeft fuer Video Games. Haben schon alles geregelt: die Geschaeftsraeume in San Isidro, die Unterkunft, einfach alles. Wir haben sogar das Schild fuer das Geschaeft bereits bestellt. In grossen Lettern, die aus Obst und Gemuese bestehen werden, wird "Organic Games" geschrieben stehen.
Ich frage mich, warum da nicht schon wer vor uns drauf gekommen ist. Ein Bio-Games Laden. Wird hier sicher einschlagen wie eine Bombe. Also dann bye-bye Deutschland-Wetter, hola Lima-Klima.
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